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Noch ein neues Fandom... schreibt keiner mal was, was man kennt??

War den ganzen Tag unterwegs. Hatte große Japanischprüfung in Stuttgart. Hab das hier dann auf der Rückfahrt im Zug angefangen, aber keine Energie mehr, es fertig zu kriegen. Da ich aber weiß, wie's weitergehen soll, werde ich das definitivst noch tun, außerdem ist es gewissermaßen eine Teil aus einer meiner Storys. Okay, es ist meine einzige.... aber jedenfalls liegt mir deswegen natürlich viel daran. Und da ich nicht schon beim dritten Mal mit meinen eigenen Regeln brechen und keine einzige Challenge veröffentlcihen wollte, muss halt dieses Fragment vorerst herhalten.

An alle, die das hier lesen und nicht Psoimel oder Nami sind: Haltet noch ein wenig durch! Entweder kommt dann wirklich mal was, was ihr auch kennt, oder wir haben soviel zu unserem Kram geschrieben, dass ihr den auch kennt. Oder ich mach die Schatzi Studios Seite mal fertig... Ich danke euch!

 

Autor: Psoimel
Challenge: #3 Meuchelmörder und ein bisschen #1 Mittelalter durchs Setting
Fandom: Poison Ivy (Original, Werktitel)
Kommentar: Es weiß noch keiner so wirklich, worum es in dieser Story geht (selbst ich kenne nur Bruchstücke ^^), aber das ist vorerst zum Verständnis auch nicht wichtig. Wie bereits gesagt, es ist noch nicht fertig, den Rest hänge ich demnächst noch dran. Sit back and enjoy ^^°.

 

Es ist dunkel und windig und Spätsommer (<- total unwichtig)

 

Ein Käuzchen schreit. Einmal. Zweimal.

Gut. Es ist bald soweit.

Du beginnst langsam damit, deinen Atem wieder zu beschleunigen und deinen Körper aus seiner tiefen Ruhe zurückzuholen. Die gesammelte Energie wirst du jetzt brauchen.

Deine Ohren vernehmen Schritte auf dem Kies. Ein paar Sekunden später kannst du auch den Schein der Fackeln sehen, der über die Mauer und durch die Blätter zu dir herüberdringt.

Zwei Soldaten zur Wachablösung. Einen Rundgang um die Burg, dann Positionswechsel. Die alten Wachen kehren durch den Burghof zu den Quartieren zurück. Alle vier Stunden aufs Neue.

Du wartest, bis die Lichter hinter dem Westturm verschwinden, und lässt dich dann aus deiner Astgabel auf den Boden fallen. Deine Beine sind noch so taub, dass sie den Aufprall kaum spüren. Es ist viele Stunden her, dass du mit Hunderten von anderen Stadtbewohnern zur Messe in den an die Burg angrenzenden Klostergarten gekommen bist, und es ist viele Stunden her, dass du dich während des Gottesdienstes in den hinteren Teil des Gartens geschlichen und in einer der dicht belaubten Baumkronen versteckt hast. Und diese vielen Stundenlang hast du unbewegt dort oben verbracht und gewartet. Todlangweilig. Du bist mit den einzelnen Blättern inzwischen per Du.

Mittlerweile hast du mit wenigen schnellen Schritten die Burgmauer erreicht, über dir der königliche Balkon. Ein gezielter Wurf mit dem Old School-Hakenseil, ein paar kräftige Armzüge und Trittlöcher später - gelobt sei die schlampige Vermörtelung - und du ziehst dich über die Brüstung.

 

Und dann gehst du in die Burg und findest die Speisekammer und frisst dich voll und machst ein Verdauungsschläfchen, wirst von den Wachen entdeckt und am nächsten Tag hingerichtet.

Nein, Scherz.

To be continued.

(Oh Gott, ist das wenig . Ich versinke vor Scham...)

2.12.07 20:49
 


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