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Der Schleier wird gelüftet!

Beginnen wir heute mit der Vorstellung unseres einzigartigen Firmenkonzenptes:

Die Flauschmails!

Unsere Experten haben in den vergangenen Wochen eine Reihe an Konzepten entwickelt, mit denen Flauschmails, über deren Ziele und Gründe ich bereits in der Begrüßung gesprochen habe, so besonders flauschig gestaltet werden können. Diese Methoden und Behandlungsansätze für die akute De-Kreativität möchte ich Ihnen nun in den nächsten Tagen Punkt für Punkt unterbreiten.

Beginnen wir also mit ....

 

1. Fangirlen

Aufgrund der außerordentlichen Wichtigkeit steht dieser Punkt gleich an erster Stelle. Fangirlen ist nämlich im Gegensatz zur landläufigen Meinung keineswegs eine Verschwendung von Zeit, Stimme und den letzten Resten seines Stolzes, sondern vielmehr Ausdruck einer großen inneren Verbindung mit fiktionalen Charakteren. Fangirlen kann dabei als Ventil zur Abarbeitung von emotionalem Stau dienen, als Mittel gegen Langeweile, als personifizierte Begeisterung bezüglich eines Animes / Mangas / Buches (es gilt die Faustregel: je mehr Gefangirle, desto besser das Werk), mit der man dem Autor einen Eindruck über die Wirkkraft seiner Personen geben kann, und ist auch als Therapie bei kurzzeitigen Depressionen einsetzbar. Der Aufbau eines Harems ist eine häufige Begleiterscheinung bei häufigem und extensivem Gefangirle, auch chronischer Mangel an Festplattenspeicherplatz durch überdimensionale Bilder- oder Animesammlungen soll bereits vorgekommen sein. Diese Nebenwirkungen sind allerdings ungefährlich und im Vergleich mit dem Nutzen und der sprühenden Lebendigkeit und Freude von aktiven Fangirls zu vernachlässigen.

Fangirlen ist eine sehr geeignetes Mittel zur Überdeckung von akutem Inspirationsversagen und in Kombination mit ausgiebeigen Bildanalysen können durchaus auch interessante Charakter- und Persönlichkeitsstudien entstehen, da gerade im Mangabereich viele Figuren überzogen dargestellt sind und häufig leichte bis mittelschwere Persönlichkeitstörungen aufweisen. Ein kausaler Zusammenhang zwischen exzessivem Fangirlen und einem Psychologiestudium ist deswegen auch nicht von der Hand zu weisen.

Also: Fangirls dieser Welt, vereinigt euch! 

3.12.07 19:29
 


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