Flauschmail Inc. - Spread the Flausch!

  Startseite
    Challenges!!!
    Flauschmails
  Archiv
  435 Flauschiformae
  Schatzi Studios
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren



http://myblog.de/flauschmailinc

Gratis bloggen bei
myblog.de





Challenges!!!

*gaaaack...*

Es ist schon wieder Sonntag gewesen. Und ich habs VERPENNT!!

Ich bin ein schlechter Flauschmail-Gründer *heul*.

Und statt euch was richtig Tolles als Entschuldigung anzubieten, hier nur ein Winzbeitrag in ziemlich moodiger Vorweihnachtsstimmung.

(Aber wieso(??) bin ich auch immer die Einzige, die an das hier denkt... es könnten ja auch andere mal ihren Senf hierzugeben...)

 

Autor: Psoimel
Fandom: /
Challenge: #3 Waiting...

 

Time before Christmas

1. Waiting... 24 days for Christmas.

2. Waiting... for inspiration to kick in each evening because you're trying to write your little sister an advent calendar.

3. Waiting... for the yummie little package with homemade cookies from your mom.

4. Waiting... for snow. Lots of snow. *hopefull peek out of window*

5. Waiting... 23 f*cking minutes in the cold for the next train back home from university.

6. Waiting... for a day off so you can reclaim all the sleep you lost.

7. Waiting... for Azureus to finally be finished downloading your favourite anime.

8. Waiting... for your little sister to do you a huge favour and write a challenge.

9. Waiting... for the last few days in university to be over so you can drive home.

10. Waiting... to see your family again.

11. Waiting... for your best friend to finally ditch this annoying stupid jerk and sorry excuse for a boyfriend.

12. Waiting... for somebody to move in the empty room across the hall.

13. Waiting... for a sign from two of your friends who went to Japan for half a year (they promised to write!!).

14. Waiting... for the radio station to play your favourite song again.

15. Waiting... for your friends to hurry up because you're starving and want to get to the cafeteria.

16. Waiting... 19 f*cking minutes in the cold - this time for the bus from university to the train station.

17. Waiting... for a time when you'll open the fridge and actually find everything you need for breakfast.

18. Waiting... for thursday, because you only see another good friend on thursdays as he is studying something slightly different than you now.

19. Waiting... desperately for a huge bunch of money to fall from the sky.

20. Waiting... for your silly depressive mood swings to end.

21. Waiting... in the queue in the last open shop on Christmas Eve. (You never get presents before then. That's boring.)

22. Waiting... for the coffee mashine to be finished so you can warm up from the cold outside.

23. Waiting... in the hall for the sound of the bell announcing that you're allowed to enter the living room with the christmas tree and sing a few carols and unpack the presents and have a delicious dinner and a wonderful time.

24. Waiting... 24 days for Christmas.

17.12.07 21:35


Nacheinreichung zu den letzten Challenges

Unser aller Lieblingsautorin Nami hat uns nachträglich noch ein schockiges, flashiges Kurzwerk zu den letzten Challenges vermacht!!

Yeah!! Lest und seid begeistert!!

 

Autor: Nami v. Swan
Challenge: #2 Masken
Fandom: Original


Spinnennetz

„Och Mensch, dass ist doch bescheuert!“, sagte sie genervt zu ihrer Freundin. „Muss ich diese blöde Maske denn wirklich tragen? Muss ich denn wirklich hier sein?!“ Ihre Freundin warf ihr nur einen natürlich-musst-du-hier-sein-es-ist-nur-gut-für-dich-vertrau-mir-doch- ich-bin-deine-beste-Freundin-Blick zu und schleppte sie weiter durch die Massen von Menschen bis an die Bar. Dort bestellte sie erst zwei Wasser und redete dann endlich wieder mit ihr.

„Das gute an den Masken ist doch, dass du Bekanntschaften schließen kannst, bei denen es nicht um das Äußerliche geht!“ Sie seufzte. Na ihre Freundin hatte gut reden!

„Und warum bin ich noch einmal hier?“, fragte sie. Diesmal benutzte ihre Freundin den stell-dich-nicht-dümmer-an-als-du-bist-Blick. „Na um einen besseren Freund zu finden als deinen drogensüchtigen, bescheuerten, aggressiven Exfreund. Ich versteh echt nicht, warum du am Ende nicht mit ihm Schluss gemacht hast. Ich hätte ihm doch schon beim ersten Schlag einen Tritt in die Stelle verpasst an der der Mond nicht scheint!“ Sie zuckte mit den Schultern.

„Ich klammer eben gerne wenn ich etwas habe. Ich bin eben nicht du.“ Jetzt seufzte ihre Freundin. „Du hast es grade nötig zu klammern! Dir würden die Typen doch sogar ein verschnupftes Taschentuch aufheben in der Hoffnung, dass du sie entdeckst.“ Sie wurde rot.

„Wenn ich ein verschnupftes Taschentuch hätte würde ich es entweder in den Müll werfen oder selbst wieder aufheben.“ Ihre Freundin verdrehte die Augen hinter der Maske und wandte sich ihrem Wasser zu, das ihr eben vor die Nase gestellt wurde.

„Darf ich mich dazusetzten?“, fragte eine freundliche Stimme hinter ihr. Sie und ihre Freundin drehten sich um und sie blickte in strahlend grüne Augen die zu ihr herunterlächelten. Auch der Mund grinste und an den Seiten konnte sie gleich drei Grübchen entdecken.

„Nanu? Ein Zorro, wie einfallsreich!“, versuchte sich ihre Freundin bemerkbar zu machen, doch er ließ seine Augen nur kurz zu ihr herüberschweifen um seinen Blick dann wieder auf ihre Augen zu heften und so drehte ihre Freundin wieder zu der Bar und versuchte sich mit den Barkeeper zu unterhalten. Sie fand gar nicht, dass er wie Zorro aussah. Nein, er hatte vielleicht eine Schwarze Maske über der oberen Gesichtshälfte aber er trug einen langen weißen Mantel und hatte braungelockte Haare, die ihm bis zur Schulter reichten. Er war ganz sicher etwas tolleres als ein Zorro! Er nahm sich den Barhocker der neben ihr stand und bestellte zwei Cocktails. Sie achtete auf nichts um sie herum, das einzige, was sie tun konnte, war ihn anzuhimmeln. Als die Cocktails fertig geschüttelt waren, schob er einen lässig zu ihr hinüber.

„Ich hab schon...“, begann sie, doch in dem Moment bemerkte sie, dass ihre Freundin sich heimlich ihr Wasser ergaunert hatte und es nun beschützerisch mit der Hand umklammert hielt. Sie seufzte „Danke“ und trank einen Schluck mit dem Strohalm. Sie pickte den Schirm aus der Kirsch und spielt mit ihm in den Fingern, doch als sie bemerkte, dass er sie beobachtete zerbrach sie ihn vor Schreck.

„Hier“, sagte er und reichte ihr seinen Schirm. Sie lächelte nur zum Dank. Ihr Exfreund war doch nichts im Vergleich zu ihm! Wie hatte sie nur so lange mit ihm zusammen sein können, wo doch ein so toller Kerl hier rumlief. Als sie vor sich hinträumte und vorsichtig mit dem Schirm spielte, stupste ihre Freundin sie an um ihr mitzuteilen, dass sie tanzen ginge. Sie nickte nur und wandte sich wieder ihm zu. Irgendwie war es schön sich einfach nur mit Blicken zu unterhalten – ohne auch nur ein Wort sagen zu müssen. Als sie sich doch von ihm abwandte um nach ihrer Freundin zu sehen setzte der DJ gerade ein Lied an das seit drei Wochen die Charts hoch und runter lief. Sie stöhnte - woraufhin er lachte. Verwundert sah sie ihn an.

„Kotzt dich das Stück auch so an?“, lachte er. Sie nickte.

„Mein Ex findet es ja ganz toll und musste er zusätzlich zu den dreißig Mal am Tag im Radio noch zehn Mal von der CD spielen!“ Als sie realisiert hatte, was sie gerade gesagt hatte biss sie sich auf die Lippe. Bei ihrer Freundin wäre jetzt der Wie-oft-habe-ich-dir- gesagt-das-du-in-Gegenwart-eines-süßen-Typen-nicht-über-deinen-Ex- reden-sollst-Blick drangekommen. Sie überlegte. Eigentlich hätte ihre Freundin das gefreut, denn den hatte sie schon lange nicht mehr bringen dürfen. Aber er lächelte nur.

„Ja meine Ex hat das auch gemacht.“ Damit war die Sache gegessen und verdaut. Danach konnten sie auch mit Worten reden, obwohl sie immer wieder in schweigende Blicke verfielen. Aber komischerweise empfand sie es nicht als unangenehm. Wie gerne sie doch seine, oder wenigstens ihre Maske abgenommen hätte! Er schien den selben Gedanken gehabt zu haben.

„Wollen wir rausgehen?“, fragte er. „Da können wir auch unsere Masken abnehmen!“ Sie nickte.

„Ich sag nur noch meiner Freundin bescheid.“ Sie stand von ihrem Platz auf und ging in Richtung Tanzfläche, doch kurz davor, in etwa der Mitte des Raumes wurde sie angerempelt.

„Hier bist du also du Miststück!“, raunte ihr eine Gehässige stimme zu. Als sie aufblickte konnte sie ihren Exfreund erkennen.

„Was machst du hier?“ Doch er ignorierte sie und packte sie am Kragen.

„Was fällt dir eigentlich an?“, fragte er und wurde mit jeder Silbe lauter.

„Lass mich gefälligst los!“ Auch sie schrie fast, denn die Musik war lauter geworden. Die Leute um sie herum drehten sich verwundert zu ihr, aber reagierten nicht. Verzweifelt versuchte sie sich aus den Händen ihres Exfreundes zu befreien, doch er ließ nicht los.

„Ich sagte du sollst...“ Doch in dem Moment schlug hart eine Faust ins Gesicht. Augenblicklich löste sich der Griff und sie konnte erkennen, wer seine Faust tief in das Gesicht ihres Exfreundes gegraben hatte: Er. Ihr Exfreund fiel rücklings auf den Boden und hielt sich die Blutende Nase.

„Wag es ja nicht, sie noch einmal anzufassen, oder ich schlage nicht nur einmal zu!“ zischte er verärgert. Sie blickte erstaunt zu ihrem Retter hoch. Ihr Exfreund richtete sich wieder auf und funkelte ihn wütend an.

„Na warte!“, grollte er. „Das werdet ihr beide noch büßen. Vor allem du!“ Ihr Exfreund zeigte mit dem Finger auf sie und verschwand dann aus der Eingangstür nach draußen.

„Alles in Ordnung?“, fragte er und hielt sie an den Schultern fest. Sie nickte, doch gleichzeitig zitterten ihre Knie so stark, dass er nur lächelte und seinen Arm um ihre Taille schlang.

„Gehen wir raus.“ Wieder nickte sie nur. Wieso hatte ihr Exfreund ihr eine solche Angst eingejagt? Sprüche der Art hatte sie von ihrem Ex doch schön öfter gehört! Als sie an der frischen Luft standen holte sie tief Luft und er setzte sie auf eine Bank.

„Soll ich dich nach Hause bringen?“, fragte er aber sie schüttelte gleich den Kopf.

„Du hast schon genug für mich getan.“ Er sah sie besorgt an.

„Dann sag mir aber wenigstens deinen Namen und deine Nummer, damit ich auch nachher weiß ob du gut angekommen bist!“ Sie lächelte schwach, aber tat es. Er hielt noch ein Taxi an und bezahlte es im Voraus und sie stieg ein. Als sie im Auto saß lief das Radio und spielte gerade eines ihrer Lieblingslieder. Sie klopfte an die Scheibe.

„Können sie das lauter drehen?“, fragte sie, und der Taxifahrer nickte grinsend. Sie blickte aus dem Fenster und bemerkte erst jetzt, wie spät es eigentlich war. Die Stadt war eigentlich nicht sonderlich klein, aber trotzdem war kaum noch jemand auf den Straßen. Der Taxifahrer hielt vor einer roten Ampel. Im Rückspiegel konnte sie erkennen, dass der Taxifahrer immer noch grinste. Die Ampel schlug über gelb zu grün und das Taxi bog rechts ab. Sie stutze, dann klopfte sie gegen die Scheibe.

„Wir müssen geradeaus!“, rief sie. Der Taxifahrer zog seine Mütze tiefer ins Gesicht und verzog es zu einer Grimmasse.

„Das hier ist eine Abkürzung!“, sagte er. Sie schluckte. Der Taxifahrer machte ihr Angst. Große Angst, wenn nicht sogar noch mehr als ihr Ex. In ihrem Magen breitete sich eine zähe Masse aus und wurde immer schwerer. Sie kramte ihr Handy heraus und klappte es auf. Kein Empfang. Scheiße! Wieso hatte man immer kein Empfang wenn man ihn brauchte! Ihre Angst wuchs zu einer Art Panik. Das Taxi bog wieder nach links, fuhr geradeaus und dann wieder links. Dann hielt es vor einem dunklen Gebäude an. Der Taxifahrer drehte sich zu ihr um und grinste sie an.

„Wir sind da.“, sagte er. Sie blickte wieder aus dem Fenster und stieß erleichtert Luft aus. Das Gebäude war ihre Wohnung! Sie dankte dem Taxifahrer und stieg aus in die kalte Nachtluft. Sie fröstelte. Das Taxi fuhr mit lautem Motor davon, dann war alles still. Sie wusste nicht wieso, aber irgendwie ging das flaue Gefühl im Magen immer noch nicht weg. Die ganze Straße war dunkel, nicht einmal die Straßenlaternen gingen. Aber das taten sie schon seit einer Woche nicht mehr. Schnell ging sie auf die Tür des Wohnhauses zu und stoppte sofort wieder. Sie hatte so viele Schritte gehört. Ja fast unendlich viele! Es waren meine Schritte., sagte sie sich. Ich bilde mir nur so eine Art Verfolgungswahn ein. Und trotzdem. Das Eingangslicht warf einen dunklen Schatten an jede Wand, sodass es aussah, als stünde jemand hinter ihr, doch als sie sich umdrehte war da niemand. Sie redete sich selbst beruhigend zu. Es ist niemand da. Nur du. Aber das Gefühl im Magen blieb. Es blieb als sie die Treppe hinaufging, es blieb als ihr Flurlicht nicht funktionierte und sie durch die dunkle Wohnung ging. Es blieb als sie das Schälchen Milch auf den Küchenboden stellte und ihre Katze nicht wie üblich angerannt kam und es blieb als sie duschte und ein Krachen aus der Küche hörte. Deine Katze schmeißt doch jedes Mal den Schirmständer um. Das weißt du doch! Aber das Gefühl blieb. Vielleicht hätte sie ihn doch fragen sollen ob er mit zu ihr nach Hause kam. Als sie den Duschhahn ausdrehte und sich ihr Handtuch nahm bemerkte sie eine Fliege an dem Vorhang, die in einem Spinnennetz zappelte. Fasziniert und gleichzeitig angeekelt beobachtetet sie die Fliege, wie sie sich immer mehr in den Fäden verfing. Und dann kam die Spinne. Sie riss entsetzt die Augen auf als sie sah, wie die Spinne die immer noch zappelnde Fliege in die Fäden wickelte und einen Kokon aus Fäden schuf. Schnell trocknete sie sich ab und lief ins Schlafzimmer. Als sie im Schlafanzug im Bett lag atmete sie tief durch. Irgendwie hatte sich das Gefühl im Magen nur verstärkt. Sie knipste das Nachtischlicht an und rief ihre Katze. Komisch, jetzt war das Gefühl fast verschwunden. Sie blickte lächelnd zur Tür und rief noch einmal ihre Katze. Im Zimmer Miaute es. Sie blickte sich um und sah im Schatten einen Mann stehen. Auf dem Arm ihre schnurrende Katze. Sie schrie.

„Warum schreist du?“, fragte der Mann.

„Warum lässt du mich nicht endlich in Ruhe!“, schrie sie den Mann an.

„Endlich? Was soll das denn heißen?“, fragte der Mann lachend.

„Ach, ich weiß doch wer du bist!“ Wie konnte der Mann eigentlich denken, dass sie nicht wusste, dass er ihr Ex war! Er hatte es ihr doch schon auf der Party angedroht. Der Mann sah sie an, dann lachte er.

„Ich bin nicht dein Ex. Ich bin dein Niemand!“ Sie sah ihn verdutzt an.

„Mein Niemand?“, fragte sie. Er nickte und trat aus dem Schatten.

„Du hast vorhin die ganze Zeit gesagt da ist niemand, da ist Niemand!“, er lachte wieder. Seine grünen Augen leuchteten sogar im dunkeln und sein Lächeln war so schön.

„Ich wollte nur wissen ob es dir gut geht.“ sagte er. Sie zuckte mit den Schultern.

„Wie du siehst ganz gut. Wenn ich jetzt bitte schlafen dürfte!“ Er lächelte wieder.

„Aber gerne!“, sagte er und setzte ihre Katze auf den Boden. Dann näherte er sich ihr und setzte sich auf ihren Bettrand. Ohne ein einziges Wort zu sagen. Ein stilles Gespräch zwischen zwei Augenpaaren. Er strich ihr mit seiner Hand eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Seine Hand war ganz kalt, was wohl an seinem Handschuh lag. Sein Gesicht kam immer näher dem Ihrem. Wie schön seine Augen doch waren. Wie sehr man sich doch in ihnen verfangen konnte. Wie in einem Spinnennetz...In dem Moment spürte sie einen enormen Schmerz in ihrer Brust, aber sie konnte nicht hinunterblicken. Sie war gefangen in seinen Augen. Seinen grünen Augen. Langsam spürte sie etwas feuchtes an ihrer Haut herunterrinnen. Das Gefühl in ihrem Magen war jedenfalls verschwunden. Aber das lag wahrscheinlich an dem Schmerz den sie jetzt fühlte. Nicht dem in ihrer Brust. Doch. In ihrer Brust schon. Aber mehr in der Brust. Dem Schmerzen im Herzen.

„Warum?“, fragte sie. Seine grünen Augen strahlten, doch sie hatten jede Schönheit verloren. Jetzt war es nur noch Wahn in ihnen.

„Ich habe doch gesagt, dass ich es nicht zulassen werde, dass dir dein Ex noch einmal weh tut.“ Dann stand er auf und ging aus dem Zimmer. Sie hörte im Flur die Tür zu gehen und dann klingelte ihre Handy. Auf dem Display erschien der Name ihres Exfreundes.

Edit: Auf Anweisung der Autorin durfte ich nicht verraten, dass Challenge #3 Meuchelmord auch vorkommt. Also, es kommt vor.

14.12.07 22:30


Und immer wieder Challenges!!!

Heute eine weihnachtliche Ausgabe:

 

Challenges Nr. 4:

1. Engelchen und Teufelchen

2. Glühwein und Mutzen

3. Waiting...

 

Nicht die Einfallsreichsten *hust*, im neuen Jahr werde ich damit beginnen, die Challenges immer mal wieder an andere abzudeligieren.

Die Frist läuft bis zum 16. Dezember. Vor Weihnachten werden dann nochmal Challenges gepostet, die aber dann erst nach der Weihnachtspause der Flauschmail Inc. im neuen Jahr gepostet werde. So haben alle genuuuug Zeit, sich ein kleines süßes Plotbunny zu fangen und zu zähmen.

Bis dann! Flauscht schön!

12.12.07 21:16


Noch ein neues Fandom... schreibt keiner mal was, was man kennt??

War den ganzen Tag unterwegs. Hatte große Japanischprüfung in Stuttgart. Hab das hier dann auf der Rückfahrt im Zug angefangen, aber keine Energie mehr, es fertig zu kriegen. Da ich aber weiß, wie's weitergehen soll, werde ich das definitivst noch tun, außerdem ist es gewissermaßen eine Teil aus einer meiner Storys. Okay, es ist meine einzige.... aber jedenfalls liegt mir deswegen natürlich viel daran. Und da ich nicht schon beim dritten Mal mit meinen eigenen Regeln brechen und keine einzige Challenge veröffentlcihen wollte, muss halt dieses Fragment vorerst herhalten.

An alle, die das hier lesen und nicht Psoimel oder Nami sind: Haltet noch ein wenig durch! Entweder kommt dann wirklich mal was, was ihr auch kennt, oder wir haben soviel zu unserem Kram geschrieben, dass ihr den auch kennt. Oder ich mach die Schatzi Studios Seite mal fertig... Ich danke euch!

 

Autor: Psoimel
Challenge: #3 Meuchelmörder und ein bisschen #1 Mittelalter durchs Setting
Fandom: Poison Ivy (Original, Werktitel)
Kommentar: Es weiß noch keiner so wirklich, worum es in dieser Story geht (selbst ich kenne nur Bruchstücke ^^), aber das ist vorerst zum Verständnis auch nicht wichtig. Wie bereits gesagt, es ist noch nicht fertig, den Rest hänge ich demnächst noch dran. Sit back and enjoy ^^°.

 

Es ist dunkel und windig und Spätsommer (<- total unwichtig)

 

Ein Käuzchen schreit. Einmal. Zweimal.

Gut. Es ist bald soweit.

Du beginnst langsam damit, deinen Atem wieder zu beschleunigen und deinen Körper aus seiner tiefen Ruhe zurückzuholen. Die gesammelte Energie wirst du jetzt brauchen.

Deine Ohren vernehmen Schritte auf dem Kies. Ein paar Sekunden später kannst du auch den Schein der Fackeln sehen, der über die Mauer und durch die Blätter zu dir herüberdringt.

Zwei Soldaten zur Wachablösung. Einen Rundgang um die Burg, dann Positionswechsel. Die alten Wachen kehren durch den Burghof zu den Quartieren zurück. Alle vier Stunden aufs Neue.

Du wartest, bis die Lichter hinter dem Westturm verschwinden, und lässt dich dann aus deiner Astgabel auf den Boden fallen. Deine Beine sind noch so taub, dass sie den Aufprall kaum spüren. Es ist viele Stunden her, dass du mit Hunderten von anderen Stadtbewohnern zur Messe in den an die Burg angrenzenden Klostergarten gekommen bist, und es ist viele Stunden her, dass du dich während des Gottesdienstes in den hinteren Teil des Gartens geschlichen und in einer der dicht belaubten Baumkronen versteckt hast. Und diese vielen Stundenlang hast du unbewegt dort oben verbracht und gewartet. Todlangweilig. Du bist mit den einzelnen Blättern inzwischen per Du.

Mittlerweile hast du mit wenigen schnellen Schritten die Burgmauer erreicht, über dir der königliche Balkon. Ein gezielter Wurf mit dem Old School-Hakenseil, ein paar kräftige Armzüge und Trittlöcher später - gelobt sei die schlampige Vermörtelung - und du ziehst dich über die Brüstung.

 

Und dann gehst du in die Burg und findest die Speisekammer und frisst dich voll und machst ein Verdauungsschläfchen, wirst von den Wachen entdeckt und am nächsten Tag hingerichtet.

Nein, Scherz.

To be continued.

(Oh Gott, ist das wenig . Ich versinke vor Scham...)

2.12.07 20:49


Auf den letzten Drücker...

Sooo, es ist Samstag abend und mir fällt urplötzlich ein, dass morgen wieder Challenges fällig sind - die keiner schreiben kann, weil noch gar nicht gechallenged wurde....

Ups.

 

Meine einzige Entschuldigung: ich bin umgezogen und habe meine gelben Klebezetteln mit meinen kreativen Ideen verlegt. Habe sie soeben erst nach 20 Minuten Kramen wieder ans Tageslicht befördert.
Außerdem werden wir kleinen Schreiberleins sowieso erst So vormittag um halb 12 aktiv...

 

Bla bla, kommen wir zum Interessanten:

 

Challenges Nr. 3:

1. Mittelalter

2. Masken

3. Meuchelmörder

 

Übrigens sind englische Fanfics auch erlaubt, nur so am Rande...

Bis morgen ^^

1.12.07 16:59


Ein weiteres Fandom wird geboren

Ich heiße sie alle herzlich willkommen zurück bei Challenges!!!

 

Wir alle haben nun zwei Wochen mit größter Spannung diesen Tag herbeigefiebert, um uns heute mit neuen Spezialitäten aus dem Hause Flausch beglücken zu lassen.

Leider, leider mus ich Ihnen mitteilen, dass unsere hochverehrte Nami v. Swan momentan auf einer großen Deutschlandtour ihr neuestes Meisterwerk präsentiert und somit nicht teilnehmen kann. Ich hoffe sehr, dass eventuell ein Beutrag noch nachgereicht wird. (Wo ich mich doch soooo auf ein Märchen mit der OP-Crew gefreut hab -.-...)

Bis dahin müsen Sie sich nun leider mit der bislang einzigen Einsendung begnügen.

Tadaa! Ich präsentiere:

 

Autor: Psoimel
Challenge: #3 Märchen
Fandom: Musik is the key (also Fandom Nr.2 zu einem noch nicht veröffentlichten Werk -> niemand weiß, worum's geht...)
Kommentar: Es ist schon wieder angstig. Aber diesmal hatte ich es wenigstens schon so geplant. Ich werde von der Angst immer so magnetisch angezogen... ich werde niemals Humor schreiben können... -.-°
Das Pairing ist diesmal nicht explizit genannt, weil ich aus Zeitgründen nicht mehr den bisher vorliegenden Teil des Werkes nochmal durchlesen konnte und jetzt große Befürchtungen hege, dass die Charakter zu OOC sind (und die Story vermutlich dann genauso weit weg vom Plot ist). Deswegen nenne ich sie erst gar nicht. Wer gemeint ist: MaixMike. Die beiden M&Ms. Schatzi, vergib mir...

 

"Happy Ever After"

 

„Es war einmal in einem weit entfernten Land eine wunderschöne Prinzessin....“

 

Sie hatte Märchen immer geliebt. Sie konnte sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter ihr früher, als sie noch sehr klein gewesen war, zum Einschlafen immer welche vorgelesen hatte. Das war Dornröschen gewesen. Und im Waisenhaus hatte Enda, eines der größeren Mädchen dort, das auch gemacht. Sie hatte auf ihrem Schoß gesessen und darauf bestanden, immer selber die Seiten umzublättern. Das Buch hatte viele große Bilder, nicht diese fürchterlich kitschigen knallbunten Disneybilder, sondern schöne handgezeichnete Skizzen, nur leicht in gedeckten Farben koloriert. Als Enda dann ging, hatte sei ihr zum Abschied das Buch geschenkt. Und sie hatte es immer noch.

Natürlich war sie inzwischen aus dem Alter für Märchen raus. Sie wusste, dass Märchen realitätsfremd, hochstilisiert, symbolüberfrachtet, kitschig und einfach unwirklich waren. Es gab kein „Happy Ever After“, es gab keine wunderschönen liebreizenden Prinzessinnen und den perfekten Märchenprinzen erst recht nicht. Aber sie hatte schon immer gerne geträumt.

Und dann kam der Moment, in dem er die Tür öffnete, der Moment, in dem sie zum ersten Mal seine Augen sah, der Moment, in dem er sie so schief von unten angrinste, und der Moment, in dem alle ihre Gedanken vaporisiert wurden und nur noch ein Dauer-„Wooooooooooooooow.....“ in ihrem Kopf war.

Warum genau sollten Märchen noch mal nicht wahr werden? Sie konnte sich nicht mehr ganz an den Grund erinnern.....

Die Prinzessin, die aus den Klauen des Drachen gerettet werden musste: sie. Der heldenhafte Prinz, der zwar erst auf der Seite der Bösen steht, aber sich dann doch besinnt und sie rettet: er. Der Drache, der die Prinzessin und ihre Freunde bedroht: Überwältigt und in seiner Höhle gefesselt.

Alles lief, wie im Märchendrehbuch vorgesehen.

Und es ging noch genauso märchenhaft weiter. Er kam immer öfter vorbei, er grinste sie immer öfter an, sie zogen an ihrem Geburtstagswochenende einmal radikal alle Klischees durch: händchenhaltend Spaziergang am Meer mit romantischem Sonnenuntergang über dem Wasser und ein langer Ausritt mit ihr hinter ihm auf dem Pferd (er konnte reiten, das war sooo cool, und sie waren dafür extra ans Festland übergesetzt). Er war da, wenn sie morgens aufwachte, und wenn sie so beim Frühstück saßen und er in aller Seelenruhe seinen dritten Kaffee trank und sich durch eine der Vortageszeitungen las, war sie sich sicher, dass sich genauso ein „Happy Ever After“-End anfühlen muss.

 

„....und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende....“

 

Und dann kam der Tag, an dem sie schmerzvoll daran erinnert wurde, dass es nicht nur Disney-Märchen gab. Dass die richtigen alten ursprünglichen Märchen ganz schön grausam waren. Dass Menschen umgebracht wurden, dass Kriege geführt wurden und dass die Helden auch versagen konnten. Die kleine Meerjungfrau hat ihren Prinzen nicht bekommen. Er heiratete die böse Meerhexe und sie selbst wurde in eine Schaumkrone auf dem Wasser verwandelt.

Sie wünschte sich fast, sie würde auch zu Schaum auf dem Wasser werden. Sie wünschte sich fast, sie würde auch einfach aufhören zu existieren, damit der Schmerz aufhört, damit sie nicht mehr fühlen muss, damit sie nicht mehr hier sitzen und seine kalte Hand halten und in seine leblosen Augen sehen muss.

Sie hatten den Drachen eben nur eingesperrt, nicht umgebracht. Und der Drache hatte sich befreit und gerächt. Der Prinz war tot. Und ihr Märchen war kein Märchen, sondern nur eine reine Illusion gewesen.


„....und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende. Doch dass das schon morgen sein würde, hatte ihnen keiner gesagt....“

 

Edit: *hust* Es war weise von mir, die Charaktere nicht zu benennen. Es war nicht so weise, ein  Fandom anzugeben... Ich muss an dieser Stelle anmerken, dass mein Plot - öhm - an eine ältere Storyline angelehnt ist. Inzwischen - stirbt Mike nicht mehr. Überhaupt nicht mehr. Nun ja. *nichts mehr zu sagen hat*

18.11.07 14:30


Die Erfolgsstory geht weiter...

Nach unserer gelungenen Eröffnungszeremonie (bestehend aus unruhigem Hin- und Hergehibbel und Dauertelefonaten) geht es auch sofort weiter mit dem zweiten Set Challenges:

 

Challenges Nr. 2:

1. 10 Gründe, warum ich ohne ... nicht leben kann

2. Wink des Schicksals

3. Märchen (schreibt ein Märchen, über Märchen, eine Märchenparodie, steckt eure Lieblingschars in ein Märchen...)

 

Ihr habt zwei Wochen, bis Sonntag, den 18. November. Alles immer her zu mir! Have fun!

4.11.07 18:01


 [eine Seite weiter]




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung